Der Speicherofen

Speicheröfen sind in Fragen der Technologie und des Designs die Krönung der Kaminofenreihe aus dem Hause CERA. Denn, wie der Name schon sagt, verhindert diese Art der Kaminöfen effizient und kostensparend das Auskühlen von Räumen und Häusern auch dann noch, wenn der Brennvorgang selbst schon über viele Stunden abgeschlossen ist.

Technisch wird diese Anforderung durch das spezielle Ofenbaumaterial Schamott gewährleistet, das für seine aussergewöhnliche Wärmelangzeitspeicherung bekannt ist. Schamott ist ein Naturprodukt, das aus speziell gebrannten Tonen besteht. So liegt, wie etwa bei dem Speicherofenmodell „Quadrotherm“, hinter der Aussenverkleidung eine bis zu 60 Millimeter dicke Schamotte mit einem Gewicht von 400 Kilogramm. Schamott nimmt die Wärme des Feuers gleichmässig auf, hält sie fest und gibt sie erst zeitversetzt an die Umgebung ab. Dass die Erwärmung des Fussbodens und der Aussenwände bei diesem Modell bei mindestens zehn Grad über Raumtemperatur liegt, ist ein wichtiges Argument für den Speicherofen. Darüber hinaus ist der Verbrauch von durchschnittlich 2,5 Kilogramm Holz für etwa 2,5 Stunden zum Beheizen eines Raums äusserst gering. Die dabei entstehenden gleichmässigen Wärmezonen, ohne Luft- und Staubzirkulation tragen zu einem angenehmen Raumklima bei. Denn Speicheröfen geben die meiste Wärme in Form von Strahlung ab und eben nicht in Form von Konvektion, die die Raumluft austrocknet.

 

Innovation modern umgesetzt

Ansprüche an innovative Technologien werden bei den Speicheröfen spielerisch mit einem zeitgemässen Design verknüpft. Alle Cera Modelle sind hochwertig in der Materialwahl und aussergewöhnlich im Design, sodass beispielsweise ein Brennzylinder mit einer um 230 Grad gerundeten Schiebetür fast einen Rundumblick in die Feuerquelle erlaubt. Aussenverkleidungen mit echtem Schiefer oder hochwertigen Kachelplatten, die in der Glasur variieren können, passen sich darüber hinaus in ihrem Charakter den individuellen Wohnräumen an.

Als Brennstoff dient den modernen Speicheröfen natürlich der nachwachsende Rohstoff Holz, das gegenüber Öl und Gas nicht nur ökologisch, sondern auch in Kostenfragen deutlich den fossilen Brennstoffen überlegen ist.

Qualitätskriterien sollten bei den Speicheröfen wie schon bei den Kaminöfen neben der hochwertigen Materialwahl, die Verarbeitung sowie Speicherfähigkeit und Kosteneffizienz sein. Der konsequente Qualitätsanspruch spiegelt sich darin wider, dass alle Sicherheits- und Umweltauflagen bei den Speicheröfen gewährleistet sind. Auch eine Verschärfung der Immissionsrichtwerte brauchen unsere Kunden nicht zu fürchten, da schon heute alle Kaminmöbel unter den geforderten Grenzwerten liegen.

Selbstverständlich sind die Speicheröfen im Handling ebenso einfach und mit Automatik versehen wie die Kaminöfen und der Pelletofen P1. Die Befeuerung kann bei dem Pelletofen über einen PC gesteuert werden, die Reinigung ist dank des grossen rostfreien Aschebehälters nur selten notwendig und die Wartung geschieht durch den Fachmann einmal im Jahr. Dank spezieller Verbrennungsluftführungen in Kombination mit hitzebeständigen Brennraumplatten, den Vermiculiteplatten, bleibt auch hier das Sichtglas auch nach häufigen Verbrennungsvorgängen weitgehend russfrei.

Vor dem Aufbau jedes Kaminmöbels muss immer ein Kaminfeger zurate gezogen werden. Der prüft, ob der Kamin für das ausgewählte Modell geeignet ist. Als Voraussetzungen müssen ein freier Kaminzugang und der passende Kaminzug zum Modell gegeben sein. Der Kaminfeger ist ein zweites Mal gefragt, bevor der Speicherofen in Betrieb genommen wird.